FaWGs Poppenbüttel

Familienanaloge Wohngruppen
(Lebensgemeinschaft)
Hamburg – Poppenbüttel

In Hamburg Poppenbüttel befinden sich zwei Familienanaloge Wohngruppen(FaWG).
Die zwei Familienanalogen Wohngruppen(FaWG)in Poppenbüttel bieten Betreuungsplätze für jeweils 2 Kinder/ Jugendliche.

Örtliche Gegebenheiten

  • Poppenbüttel ist ein Stadtteil in Hamburgs Norden mit etwa 24.000 Einwohnern.
  • Eingebettet zwischen Schleswig Holstein, Lehmsal-Mellingstedt, Sasel und Wellingsbüttel ist Poppenbüttel ein sehr grüner Stadtteil, der zum einen moderne Geschäftszentren aufweist, aber dennoch einen alten „Dorfkern“ besitzt. Umgeben von Landschaftsschutzgebieten ist man hier in einigen Minuten in der Natur.

  • Im Umfeld befinden sich mehrere Kindertagesstätten, 2 Grundschulen, 1 Gesamtschule sowie 2 Gymnasien.
  • Die Förderschulen in Bramfeld und Fuhlsbüttel lassen sich durch die günstige Anbindung mit Bus und Bahn gut erreichen.
  • In der Umgebung gibt es eine Vielzahl an Freizeiteinrichtungen, die individuelle Interessen und Bedürfnisse von Kindern/ Jugendlichen ansprechen z. B. Sportvereine, kirchliche Jugendgruppen, Pfadfindergruppen, Bolzplatz, Spielplätze, Museen, , Musikschule, Häuser der Jugend, Bücherhalle, Kino, Schwimmbad, Bauspielplatz etc.
  • Die Freizeitstätten sind mit dem Fahrrad und Bus erreichbar.
  • Medizinische und therapeutische Hilfsangebote stehen sowohl in Poppenbüttel als auch im gesamten Hamburger Bereich zur Verfügung.

Profil

  • Die FaWG bietet den Kindern/Jugendlichen ein überschaubares, kontinuierliches, enges und familiäres Beziehungsgefüge.
  • Ein geregelter Tagesrhythmus gibt ihnen Halt und Orientierung, in welchem sie lernen können, sich selbständig zu organisieren.
  • Verselbständigungsprozesse werden gestaltet, unterstützt und begleitet.
  • Die Kinder/ Jugendlichen werden entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse, Lebenserfahrungen und Ressourcen in sozialen, schulischen, motorischen sowie lebenspraktischen Bereichen gefördert.
  • Gemeinsame Aktivitäten (musizieren, kochen, backen, Holzwerken, Kino etc.) bieten den Kindern/ Jugendlichen die Möglichkeit, Erfahrungen und Eindrücke zu gewinnen sowie sich in Neuem zu probieren.
  • Kontaktanbahnung und Begleitung zu öffentlichen Freizeitstätten.
  • Die Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie ist ein Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Bestehende Bezüge der Kinder zu Familienangehörigen werden unterstützt, ggf. wieder aufgebaut.
  • Es findet eine Zusammenarbeit mit fachlichen Stellen und Einrichtungen statt.

1. Familienanaloge Wohngruppe
(Lebensgemeinschaft)
Hamburg – Poppenbüttel

Örtliche Gegebenheiten

  • Das in den 70er Jahren erbaute Reihenhaus befindet sich in einer verkehrsberuhigten Seitenstraße.
  • Das Haus verfügt über 2 Etagen. Im unteren Bereich befinden sich ein Wohn- und Esszimmer mit Kaminofen und die Küche. Im oberen Bereich liegen die Kinderzimmer und das Zimmer der Betreuerin.
  • Jedem Kind steht ein eigenes Zimmer zur Verfügung.
  • Der Keller bietet zusätzlichen Platz zum Werken, Basteln und Spielen.
  • Zum Haus gehört ein Garten mit Terrasse. Der Garten ist mit verschiedenen Spielgeräten ausgestattet und grenzt an einen Fuß- und Fahrradweg, der auf einen kleinen Spielplatz führt.
  • Öffentliche Verkehrsmittel sind gut zu erreichen.

Personelle Situation

  • Die Kinder in der FaWG werden von einer pädagogischen Mitarbeiterin betreut.
  • Staatlich anerkannte Erzieherin: Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung; Umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen der Entwicklungspsychologie, der Kindesentwicklung sowie der Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern.
  • Bei Bedarf wird die Mitarbeiterin durch freie Mitarbeiter in der Betreuungsarbeit unterstützt, sowie in Urlaubs- bzw. Freizeiten vertreten.

Profil

  • In der FaWG wird den Kindern eine familienähnliche Lebensform angeboten, in der sie ein sicheres Umfeld, Geborgenheit und Angenommensein erfahren.
  • Im Vordergrund stehen die Akzeptanz der Persönlichkeit sowie die Herkunft der betreuten Kinder.
  • Die Kinder erfahren ein „Zuhause auf Zeit“ solange sie es brauchen.
  • Die Mitarbeiterin hat ihren eigenen Lebensmittelpunkt in der FaWG.
  • Die Kinder sind intensiv in das soziale Umfeld der Betreuerin (wie Familie, Nachbarn, Freunde) eingebunden.

2. Familienanaloge Wohngruppe
(Lebensgemeinschaft)
Hamburg – Poppenbüttel

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Örtliche Gegebenheiten

  • Das Einfamilienhaus der FaWG ist von der Familie angemietet.
  • Die zu betreuenden Kinder/ Jugendlichen bewohnen im Haus ein eigenes Zimmer.
  • Das Haus befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet und verfügt über 2 Etagen, einem ausgebauten Teilspitzboden und einem Keller.
  • Im Erdgeschoss befinden sich ein offener Küchen- Wohn- und Essbereich mit Kamin, ein Schlafraum und ein Badezimmer. Im Obergeschoss gibt es vier weitere Zimmer, sowie ein Duschbad.
  • Zum Haus gehört ein Garten mit Terrasse, der mit verschiedenen Spielgeräten ausgestattet ist. Hinter dem Haus liegen ein Sportplatz und ein kleiner Waldweg, der zu einem Spielplatz führt.
  • Öffentliche Verkehrsmittel sind gut zu erreichen.

Personelle Situation

  • Die Kinder in der FaWG werden von einer pädagogischen Mitarbeiterin betreut.
  • Diplom Sozialpädagogin: Erfahrung in der Arbeit mit Kindern/ Jugendlichen im Wohngruppenbereich; Tätigkeit in einer Verselbständigungsgruppe mit jungen volljährigen Frauen mit Missbraucherfahrungen;Weiterbildung in systemischer Beratung und der Traumarbeit.
  • Bei Bedarf wird die Mitarbeiterin durch freie Mitarbeiter in der Betreuungsarbeit unterstützt, sowie in Urlaubs- bzw. Freizeiten vertreten.

Profil

  • Die Mitarbeiterin lebt mit,der eigenen Familie (Ehemann- Diplom Sozialarbeiter/ Kind) und den zu betreuenden Kindern/ Jugendlichen zusammen. Die Kinder/ Jugendlichen sind in das Familienleben der Betreuerin integriert.
  • Die Kinder/ Jugendlichen sollen in das Lebensumfeld der FaWG integriert werden, um soziale Kontakte auch über die in der FaWG bestehenden Beziehungen hinaus zu fördern.
  • Die FaWG soll als ein offenes Haus angesehen werden, wo die Kinder/ Jugendlichen die Möglichkeit haben, sich mit Freunden zu verabreden und zu treffen.
  • Der pädagogische Ansatz ist gelebte, größtmögliche Normalität. Das Ziel ist es, Erfahrungen von Beständigkeit, Unterstützung, liebevoller Zuwendung, Förderung und Geborgenheit in einem kleinen, verlässlichen, kontinuierlichen Rahmen zu vermitteln.

Kontakt über Bereichsleitung:

Karen Meyer
Bereich Hamburg-West, Schleswig-Holstein
Tel. 040/41352216
Fax 040/41352219
karen.meyer@diakoniewerk-jerusalem.de